Der Klimawandel ist vom Mensch gemacht

Damit es auf meinem Blog nicht nur um Unfug geht, möchte ich euch hier ein wichtiges Thema ans Herz legen:

Den Klimawandel
Wenn wir uns an die Wetter-Kapriolen der letzten 20 Jahre erinnern, sollte uns klar sein, dass uns nicht nur ein Klimawandel bevor steht, sondern dass sich das Klima bereits gewandelt hat.
Und zwar recht rigoros.
Die Beweise dafür sind offensichtlich:

  • Wir sehen dabei zu, wie die Durchschnittstemperatur der Atmosphäre ständig steigt und wie ein Temperaturrekord den anderen jagt.
  • Wir sehen dabei zu, wie die Gletscher schmelzen.
  • Wir sehen dabei zu, wie die Polkappen schmelzen.
  • Wir sehen dabei zu, wie die Meeresspiegel stetig ansteigen.
  • Wir sehen dabei zu, wie der CO2 Gehalt der Luft immer größer wird.
  • Wir sehen dabei zu, wie Wälder, die CO2 in Sauerstoff umwandeln könnten, vernichtet werden.
  • Und letztendlich sehen wir dabei zu, wie wir immer noch mehr Dreck und giftige Abgase produzieren anstatt weniger.

Doch da es gibt es trotzdem immer wieder Leute die behaupten, der Klimawandel wäre überhaupt nicht real.
Oder wenn er doch real wäre, könnte der Mensch daran gar nicht Schuld sein.

Es gibt Politiker, die uns beschwichtigen:
Alles halb so wild, alles kann wie gewohnt weiter gehen.
Nein, wir können sogar noch unseren Konsum steigern, damit noch mehr Profit und Wohlstand (für einige wenige) generiert werden kann!

Aber was kann ich denn schon ausrichten?
Relativ viel, jeder Mensch hat es selbst in der Hand:

  • Kaufe nur, was du wirklich brauchst.
  • Iss weniger Fleisch.
  • Kaufe weniger Güter, die weit transportiert werden müssen.
  • Reise weniger.
  • Fahr weniger Auto.
  • Verwende öffentliche Verkehrsmittel.
  • Lerne, wie man repariert, anstatt alles gleich weg zu werfen.
  • Hilf anderen zu reparieren.
  • Kaufe gebrauchtes.
  • Kaufe langlebige Produkte von guter Qualität.
  • Bedenke, dass alles was neu produziert wird, auch Ressourcen verbraucht und der Umwelt schadet.
  • Verbreite Fakten und keine Mythen.

Ich denke, es ist doch einiges, was wir tun könnten.
Also tut es!
Jetzt!
Wirklich!

Dies befiehlt euch seine heilige Zweifaltigkeit
euer
Herr Johannes bei den Furzen
und
der böse Johannes

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Ikea BASISK Nachttischlampen Hack

Neulich habe ich meine BASISK Nachttischlampe von Nachtkastl gestoßen und somit den gläsernen Lampenschirm zerbrochen.
Da ich den funktionierenden Rest der Lampe nicht wegschmeißen wollte, habe ich nach einem Brainstorming mit Freunden einfach selbst einen Lampenschirm gebastelt, und zwar aus Pappmaché!

Da werden Kindheitserinnerungen geweckt, ich glaube zum letzten mal hab ich mit diesem Material im Kindergarten gearbeitet…

ACHTUNG BRANDGEFAHR!
Solltest du auch so einen Lampenschirm basteln, bedenke, dass dieser aus Papier und daher brennbar ist! Also keine Lampen verwenden, die über 175°C Abwärme erzeugen, da sich der dünne Papierschirm ab dieser Temperatur entzünden könnte…

Du benötigst:

  • ausreichend weißes Seidenpapier
  • einen Luftballon
  • ein Stück weißen Karton oder dickes Papier
  • Kleister

Als erstes habe ich einen Papierring gemacht, der den passenden Durchmesser für das Gestell der Lampe hat.
Danach bläst man einen Luftballon auf die passende Größe auf und setzt den Papierring darauf.
Nun beginnt man das ganze Gebilde mit Seidenpapier und Kleister zu bekleben.
Wenn eine Schicht fertig ist kann man nach kurzer Trockenzeit mit der nächsten Schicht beginnen.
Auf diese Weise bringst du 3 – 4 Schichten Kleister und  Seidenpapier-Gemisch auf den Ballon auf.
Nach einem Tag Trockenzeit ist das Pappmaché gehärtet und man kann dem Ballon die Luft auslassen.

Gesamtkosten waren €10, wobei ich mit der gekauften Menge des Materials sicher fünf solcher Lampenschirme basteln hätte können…
Aber der Prototyp war schon gut genug und kam gleich auf die Lampe!

Du siehst, man braucht nicht immer gleich alles wegwerfen.
Repariere und improvisiere wo es geht, die Umwelt wird es dir danken!

Sicher im Internet: Was deine Suchmaschine über dich weiß

In diesem Kapitel behandle ich ein Thema, welches von den meisten Computer oder Smartphone-Benutzern komplett unterschätzt wird:
Die Suchmaschine!

Sie ist ein sehr mächtiges Werkzeug, denn wie soll man denn bitte sonst in den unendlichen Weiten des Internets finden, wonach einem gerade zumute ist?
Als in den Neunziger-Jahren das Internet so richtig in Fahrt kam, reichte eine Liste mit bekannten Webseiten auf der Startseite seines Internetproviders einfach nicht mehr aus, um im Internet zu navigieren. Die Webseiten schossen wie die sprichwörtlichen Schwammerl aus der Erde und das Internet wurde zu einem Dschungel aus Webseiten, in dem etwas sinnvolles zu finden nicht mehr möglich war.
Zwei Studenten gründeten daraufhin eine kleine Firma in einer Garage, ihr kennt den Namen der Firma vielleicht, es ist Google
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Sicher im Internet: Update Passworte und Passwortsafe

Ich habe dem Kapitel Sichere Passworte und der Passwortsafe noch was hizugefügt, weil es sich um eine gute Idee handelt, sich ein leicht merkbares, jedoch langes und schwer knackbares Passwort auszudenken!

Die „vier zufällige Wörter Methode„:
xkcd Passwort tipp
Quelle: http://xkcd.com/936/
Diese Methode würde sich hervorragend dazu eignen, sich ein gutes, aber leicht merkbares Passwort für unseren Passworttresor auszudenken und ist eine gute Alternative zur Merksatzmethode!

Das Ebook wurde natürlich ebenfalls aktualisiert!

Sicher im Internet: Adobe Flash

PluginIn diesem Kapitel möchte ich meine Lesern auf die Gefahren von Adobe Flash hinweisen.
Es handelt sich dabei um ein Plugin für den Browser, der es ermöglicht Animationen abzuspielen.
Dieses Produkt existiert seit dem Jahr 2003 und hieß einst Macromedia Flash und wurde 2007 von der Firma Adobe (bekannt durch Photoshop, Adobe Reader u.a.) gekauft und weiterentwickelt.

Alles was bunt ist
Teilweise wurden ganze Internetseiten mit dieser Technik entwickelt, vor allem solche, die recht bunt mit vielen bewegten Objekten und anderen, für den Inhalt der Seite nicht wichtigen Elementen, versehen sind. Weiterlesen

Sicher im Internet: Kurz URLs

Sicher-GrabsteinMeine braven Leser werden bestimmt wissen, was ein URL ist, oder?
Zur Auffrischung, URL bedeutet Uniform Resource Locator und ist die eindeutige Internetadresse zu einem Dokument im Internet.
Außerdem sehen wir uns ja sowieso jeden Link, den wir in Browser anklicken vorher etwas genauer an, oder?

Vielleicht ist euch aufmerksamen Internetbenutzern schon aufgefallen, dass es total kurze Internetadressen wie diese gibt:
http://goo.gl/uQ8g4R
oder
http://bit.ly/29ukqtz
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Verfärbten Kunstoff bleichen

Meine Lieblingsmaus war total verfärbt, da ich sie jetzt schon seit 10 Jahren in Verwendung hatte.
Grund dafür ist das dem Kunststoff beigemengte Brom, welches als Brandschutzmittel dient. Durch die Einwirkung von UV Licht verfärbt das austretende Brom den Kunststoff gelb-braun.

Daher habe ich ein weinig im Internet gestöbert und habe ein Interessantes Video gefunden:

Nun habe ich den Versuch mit meiner alten Maus gewagt.
Beim Frisörbedarf habe ich eine Flasche Creme Oxide für €2.- erstanden, welche 12%iges Wasserstoffperoxyd in cremiger Form enthält.

Zuerst habe ich die Maus zerlegt und danach mit einem Pinsel eine dünne Schicht aufgetragen.
Anschließend habe ich das Ganze in einen durchsichtigen Gefrierbeutel in die Sonne gelegt, denn paradoxerweise benötigt der Umkehrprozess selbst auch UV Licht um zu funktionieren.
Am nächsten Tag ist die Sache erledigt, wie man auf dem Foto sehen kann!
gebleichte Maus

Sicher im Internet: Daten sicher löschen

downloadNicht alles was du auf deinem Rechner löschst, ist auch tatsächlich weg.
Das heißt, wenn du bei einer Datei auf löschen drückst, wandert sie zunächst in den Papierkorb. Dort verweilt sie, bis du den Papierkorb leerst, oder du sie wieder aus dem Papierkorb herausholst.
Wenn du den Papierkorb dann ausleerst, sind die Dateien zwar für dich verschwunden, jedoch immer noch auf deiner Festplatte, da nur der Verzeichniseintrag gelöscht wurde, nicht aber die Datei selbst!

Auch das formatieren von Festplatten ist nicht immer eine sichere Lösung, wie ich noch aufzeigen werde…
Daher geht es in diesem Kapitel um das sichere Löschen von Daten auf deinem PC bzw. USB Stick, externe Festplatte und dergleichen.

Was hat das mit Sicherheit im Internet zu tun?
Nun, es hat mit dem Internet direkt nichts zu tun, jedoch sieht die Sache ganz anders aus, wenn man sein Gerät verkaufen oder entsorgen möchte. Denn auf jedem PC befinden sich IMMER eine Menge persönlicher Daten.

Ist mir doch Wurscht
Auch wenn man denkt, auf seinem System befindet sich nichts wichtiges, ist das meistens eine Fehleinschätzung. Auf einem PC befinden sich viele interessante Daten, wenn man weiß, was man damit anfangen kann. Alleine wenn ich darüber nachdenke, wie ein Fremder meine Mails liest, läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken, auch wenn sich in meinen E-Mails keine moralisch verwerflichen Daten befinden 😉
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Sicher im Internet: Diese Seite verwendet Cookies

ghosteryVielleicht ist es euch ja auch schon aufgefallen: Beim Besuch von manchen Webseiten bekommt man über dem Inhalt eine lustige Warnung präsentiert, die so oder ähnlich lautet:

Diese Website verwendet Cookies von [BLA BLA BLA], um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Informationen darüber, wie du die Website verwendest, werden an [BLA BLA BLA] weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklärst du dich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet.

Wie ich nun herausgefunden habe, handelt es sich dabei um die Umsetzung einer EU Regulierung, nach welcher ein Internet User explizit zustimmen muss, dass auf seinem Rechner Cookies gespeichert werden.
Scheinbar halten sich viele große Anbieter (Google zum Beispiel) an diese Regel und präsentieren nun eine Warnung, die nur mit dem Drücken von „OK“ verschwindet.
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Sicher im Internet: Update Freeware Download Seiten

downloadLiebe Leser!

Es gibt gute Neuigkeiten!
Ich habe einen Artikel auf How to Geek gelesen, der zur Abwechslung mal Gutes verheißt, denn es gibt doch wieder einige Download-Portale für Freeware, die keine lästigen zusätzlichen Programme im Gepäck haben! Siehe Link im Nachschlag.

In meinem Kapitel „Vorsicht beim Installieren von heruntergeladenen Programmen“ habe ich ja davor gewarnt, Programme von der erstbesten Downloadseite zu installieren, da oft „potentiell unerwünschte Programme“, kurz PUPs genannt, mitinstalliert werden, wenn man nicht genau aufpasst. Weiterlesen