Skandal! Behördlicher Aufruf zum Mord!

FragezeichenLiebe Untertanen!

Ich weiß, es ist nun schon sehr lange her ist, dass ich zu euch gesprochen habe.
Aber in so krisengebeutelten Zeiten wie diesen, fühle ich mich als euer Souverän dazu verpflichtet, euch ein wenig Trost zu spenden.
Darum möchte ich euch erzählen, was mir heute passiert ist.

Ich war unterwegs und am Heimweg sprach mich eine Frau mittleren Alters auf der Strasse an.

„Entschuldigen sie bitte: Darf ich sie darauf aufmerksam machen, dass die Gemeinde Wien, die Post, die ÖBB, die Polizei, und auch andere Behörden im Internet aufgerufen haben mich zu töten? Jetzt sind sämtliche Mörder und Terroristen auf der Welt hinter mir her!“

Ich war momentan sprachlos und auch ein wenig entsetzt. Weiters war ich von ihrem ausgeprägten Damenbart leicht abgelenkt.

Dann habe ich zu ihr gesagt: „Na, da können sie ja froh sein, daß ich kein Mörder bin!“ und bin gegangen.

Nun werdet ihr sagen: Kann uns diese Kurz-Tragödie wirklich Trost spenden?
Natürlich!

Mir hat diese kurze Gespräch recht viel gegeben.
Denn nun ist mir klar geworden, dass geistige Gesundheit ein hohes Gut ist, welches nicht allen vergönnt ist.

Ausserdem, im Nachhinein betrachtet bin ich total begeistert, dass ich auf diese Frau so vertrauenswürdig gewirkt habe, dass sie sich trotz ihrer Angst ermordet zu werden, getraut hat mich anzusprechen!
Arg, oder?

Diese kurzen Trost in so schlechten Zeiten spendet euch euer
Herr Johannes bei den Furzen

Hacker, der

Immer wieder fragt man sich, wie sehen so Hacker denn eigentlich aus?
Oder wie sieht es aus, wenn man gehackt wird?
Und wie sieht denn eigentlich Cyber-Security aus?
Fragen über Fragen…

Nun, ich habe da ein wenig recherchiert und ein paar Bilder im Internet zu dem Thema gefunden!
Irgendwie sind das auch größtenteils Bilder, die ich schon in Zeitungen oder in Fernsehbeiträgen gesehen habe.
So wie das hier:

Ganz klar, ein typischer Hacker. Erkennt man gleich am finsteren Aussehen, den Sonnenbrillen und dem Hut.
Außerdem kryptische Buchstabenkombinationen, scheinbar ohne Sinn, ein Markenzeichen für Hacker also.
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Abnehmen in der U-Bahn

Liebe Untertanen!
Heute gibt es wieder mal einen lesenswerten Artikel der Serie so funktioniert das!

Vergesst alles, was ihr über das Abnehmen wisst.
Krautsuppen, Low Carb, Steinzeit, Protein Shakes, FDH, Fitnessstudio, Joggen und dergleichen könnt ihr getrost vergessen!
Denn ich stelle euch heute ein Konzept vor, welches in gleichen Massen einfach, sowie effizient ist, nämlich:

essverbotDIE U-BAHN-DIÄT

Man benötigt nur eine Jahreskarte der Wiener Linien (Kostenpunkt nur €1.- pro Tag).

Und so funktioniert es:
Du stehst morgens auf, trinkst einen Kaffee (mit oder ohne Zucker, vollkommen wurscht) und dann ab in die U-Bahn.
Nun fährst du einfach den ganzen Tag im Netz der Wiener U-Bahn Linien herum.
Dort kannst du sitzen, stehen, liegen, an den Haltegriffen turnen, herumgammeln, was du willst.
Nur eines kannst du nicht, nämlich essen.
Denn das ist jetzt in der U-Bahn strengstens untersagt!

Wenn du dann abends müde bist von der ganzen herumfahrerei, fährst du wieder nach Hause und gehst schlafen.
Schneller Gewichtsverlust garantiert!

Ich hoffe, euch mit diesem Ratschlag sehr geholfen zu haben.
Es grüßt euch euer Herr Johannes bei den Furzen!

Gruß vom Krampus

Bild

Weil wir alle böse Kinder waren, kommt heute der Krampus!
Mit seiner großen Rute und der langen Zunge!

Ja, auch ich, euer Herr, Johannes bei den Furzen war böse.
Denn ich habe leider sehr wenig Zeit für meine Untertanen, da wie alle Jahre in der ach so besinnlichen Vorweihnachtszeit in der Arbeit der Wahnsinn losbricht.
Alle, die das ganze Jahr über geschlafen haben, wachen jetzt auf!
Jetzt noch schnell ein Projekterl oder zwei abschließen, damit der Chef nicht draufkommt, dass man das ganze Jahr über gewhatsappt, gefacebookt, Pokemons gefangen und was weiß ich noch gemacht hat, anstatt zu arbeiten.
Aber ich schweife schon wieder ab.

Hier nun eine Karte vom Krampus, von mir für euch!
Krampus
Bildinfo: Mediawiki Public Domain

Schön, oder?
Also, lasst euch nicht vom Krampus erwischen.
Mit seiner großen Rute.
Und seiner langen Zunge.

Ein schönes Krampusfest wünscht euch euer
Herr Johannes bei den Furzen und
der böse Johannes.