Eso Schas beim Bau des Krankenhaus Wien Nord

Eso-SchasLiebe Untertanen!
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, wurde nun aufgedeckt, dass beim Bau des KH Wien Nord kolportierte €95.000.- für die Errichtung eines energetischen Schutzringes gegen schlechte Energie ausgegeben wurden.

Ich brauche ja nicht extra zu erwähnen, was ich davon halte.
Mir geht es ja eher um die allgegenwärtige Aussage die da lautet:

Naja, Esoterik schadet ja keinem.

Dies ist nun der Beweis, dass das so nicht stimmt, weil hier gibt es nämlich jede Menge Geschädigte, nämlich die so genannten Steuerzahler.
Warum sollen wir alle das mitbezahlen?
Ist es der ausgesprochene Wunsch eines einzelnen, einem Schamanen sein Geld in den Rachen zu werfen, dann ist das sein persönliches Problem.
Aber in dem Fall hat sich ein selbsternannter Energetiker aufgrund der Dummheit einiger „Entscheider“, auf betrügerische Weise bereichert. Und das nicht zu knapp.

Was ich aber noch viel dreister finde, ist dass dies wieder mal der plumpe Versuch ist, Pseudowissenschaft mit echter Wissenschaft zu vermischen. In der Eso Szene würde man letztendlich die Heilerfolge des KH Wien Nord ebenfalls der Kraft des Schutzringes gegen negative Energien zuschreiben!
Und das geht gar nicht.

Diesen Eso Schas präsentiert euch euer
Herr Johannes bei den Furzen
und
der böse Johannes

Fahren ohne (eigenes) Auto

Liebe Untertanen, Mitleser und sonstige Zeitgenossen!

Ich bin jetzt ziemlich genau ein Monat ohne Auto.
Lange Geschichte, das doch schon in die Jahre gekommene Gefährt hat nach einer notwendigen Reparatur angefangen herumzuspinnen und dies hätte noch weitere Reparaturen (die den Restwert des Autos bei Weitem überstiegen hätten) notwendig gemacht.
Eigentlich hätten meine liebe Frau Maus bei den Furzen und ich noch gehofft, daß die Karre noch dieses Jahr durchhält, aber leider kommt es immer anders als man denkt.

Da ich aufgrund der eher seltenen Notwendigkeit eines Fahrzeuges (meistens nur ein bis zwei mal pro Monat) schon länger mit dem verzicht auf eigenen Autos liebäugle, fiel mir die Entscheidung recht leicht.
Meine Frau war zwar noch ein wenig skeptisch, willigte aber (dank meiner Argumente und Überredungskünste) dann doch ein, es zumindest mal für ein Jahr mit öffentlichen Verkehrsmittel und Mietautokonzepten zu versuchen.

Bevor jetzt jemand meint, jetzt ist er schon komplett übergeschnappt, hier ein paar Worte zur Erklärung:

  • wir leben inmitten einer Großstadt
  • Parkplätze sind rar, trotz Parkraumbewirtschaftung
  • es ist immer Stau, dann wenn ich fahren könnte
  • ein Auto kostet am meisten, wenn es steht (Versicherung, Parkraumbewirtschaftung, Autobahnmaut, §57A Untersuchung, laufende Reparaturen usw.)
  • wir fahren immer mit den Öffis in die Arbeit
  • wir haben alle notwendigen Lebensmittelhändler in gehweite und gehen sowieso zu fuss einkaufen
  • ich habe die Möglichkeit den Carpool meiner Firma kostengünstig zu nutzen (vergünstigte Wochenendangebote)
  • in unserer näheren Umgebung stehen häufig Mietautos verschiedenster Anbieter zur Verwendung bereit

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