Whisky, diesmal ohne brennenden Torf

Auch heuer war ich wieder auf der Wiener Whiskymesse, denn mit guten Traditionen soll man ja bekanntlich nicht brechen!
Hier könnt ihr vorher noch lesen, was vor zwei Jahren auf der Whiskymesse los war.

Für mich war es jetzt das zweite mal, dass ich auf der Whiskymesse bin und ich kann bereits sagen, das Publikum ist zum größten Teil exakt das gleiche wie vor zwei Jahren. Natürlich gibt es bei den Besuchern auch ein paar Grünschnäbel, die bei einem Hersteller, dessen Namen ich nicht nennen möchte, Longdrinks aus Whisky, Gingerale und Limette reinziehen. Naja, Mittelmäßigkeit ist halt ein Zeichen unserer Zeit, oder?
Die werden schon noch drauf kommen, wenn sie älter werden…

Und ich muss euch schon sagen, ich war dieses mal sogar ein wenig enttäuscht!
Da nehm ich diesmal extra die Kamera mit um wieder eine Modenschau bei dem Aussteller mit den Kärntner Kilts und den lustigen Lederhüten zu machen und was ist? Fehlanzeige, der war überhaupt nicht da!

Auch Hr. Jamazaki war nicht da. Ich war mir sicher, ich könnte ihn heuer „in Flagranti“ beim Panschen erwischen.
Naja, war leider auch nichts.

Was ich auch vermisst habe, war der brennende Torf.
Schade, das wäre auch ein Foto wert gewesen.
Als Trostpflaster gibts dafür einen Hundearsch:
Hundearsch

Wozu also dort hingehen? Ach ja, genau, wegen Whisky oder Whiskey!
Liebe Untertanen, ich sage euch, um 15:00 Uhr hatten wir schon gefühlte 18:00 Uhr.
Zeitreise durch Alkohol, recht interessant muss ich sagen…

Dieses Mal waren auch etwas mehr Besucher auf der Messe und deshalb sind die Dudelsackspieler gleich dreimal gekommen um Menschen zu vertreiben.
Pipers
So sehr sich die Gruppe auch Mühe gab, das grausige jaulen der Dudelsäcke und das laute Getrommel hat allen gut gefallen und keiner ging.
Das hat die Piper sehr verärgert und so haben sie jedes Mal noch lauter und länger gespielt, es war ein akustisches Massaker…

Zwischendurch bekamen wir natürlich Durst und so gingen wir an die Snackbar um was weniger hochprozentiges zu trinken.
Am Veranstaltungsort hat man offensichtlich gar nicht mit Besuchern gerechnet und so kam aus dem Bierkühler nur warmes Bier.
Pinguine
Dafür war aber der Toaster sehr kalt und so bekamen wir schon nach einer halben Stunde warmen Toast und kaltes Bier aus der Dose
Auch an der Hotelbar hat man scheinbar nur mit zehn bis dreizehn Besuchern gerechnet, denn es standen überall durstige Menschen herum.
Die Kellner haben sich recht bald versteckt, weil sie vor dem Lynch Mob der durstigen Menschen so große Angst hatten.
Schließlich waren doch recht viele Schotten da und die sind da bekanntlich nicht zimperlich.
Schotten

Alles in allem hatten wir aber trotzdem wieder viel Spaß, denn schließlich geht man ja nicht nur zum Whisky kosten hin sondern auch wegen der guten Unterhaltung!

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