Planeten

Wie auch auf meinem WERBUNG–>Unlecker Blog<–WERBUNG versuche ich auch hier von der Schwarmintelligenz der Internetuser zu profitieren!
Im Gegensatz zum Unlecker Blog ist hier ein relativ sinnvoller Suchbegriff unter den ersten zehn, nämlich:

Planeten

Nun, liebe Untertanen, als Regent höre ich auch eure Stimmen und beuge mich der Menge!
Und los gehts!

Planeten
Also, unser Sonnensystem besteht aus acht (8) Planeten, der Rest sind nur Trümmer. Punkt.
Nicht neun und auch nicht zehn, wie manche Nibiruaner vielleicht behaupten werden.
Dies ist deswegen so, weil ein Haufen von eierköpfigen Astronomen am 24. August 2006 die Definition für „Planet“ neu bestimmt haben.
Pluto ist deswegen kein Planet mehr, sondern nur mehr der Hund eines Hundes in einem Zeichentrick.

Die Namen der Planeten (in Reihenfolge des Abstandes zur Sonne) lauten:

  • No.1: Merkur (nicht mein Markt)
  • No.2: Venus (nicht die Damenrasierer)
  • No.3: Erde <– das ist unser Zuhause im Weltall
  • No.4: Mars (damit ist nicht der Schokoriegel gemeint)
  • No.5: Jupiter (dazu fällt mir jetzt gerade nichts ein)
  • No.6: Saturn (Geiz ist doch nicht Oed, Mann!)
  • No.7: Uranus (ja, in diesem Planeten versteckt sich das Wort ANUS!)
  • No.8: Neptun (dazu fällt mir jetzt gerade auch nichts ein)

Astronomie
Die Gelehrten und Philosophen der Antike haben sich auch schon mit Astronomie beschäftigt und festgestellt, dass einige Sterne am Nachthimmel in andere Richtungen „umherwandern“ als ihre Artgenossen und nannten sie deswegen „Wanderer“, was auf Griechisch sowas ähnliches wie „Planetes“ heißt.
Die Philosophen konnten sich das nicht anders erklären, als dass da wohl mächtige Götter im Spiel sein mussten, und so benannten sie die Planeten auch nach ihnen.

Die Planten, inklusive Erde, umkreisen die Sonne, man nennt dies heliozentrisches (Helios = Sonne) Weltbild. Im Gegensatz zum geozentrischen (Geos = Erde) Weltbild, dass schon im Mittelalter von Galileo Galilei debunked wurde!

Astrologie
Im krassen Gegensatz zur Astronomie beschäftigt sich auch die Astrologie mit den Planeten und deren Positionen in Häusern zum Zeitpunkt der Geburt und nennen dies Horoskop.
Leider kann diese Pseudowissenschaft gar nicht mehr funktionieren, weil ja Pluto jetzt kein Planet mehr ist.
Ja, liebe Astrologen, Pech gehabt, hätts was gscheits glernt!
Da werden jetzt einige sagen, ja, aber der Mond beeinflusst ja auch die Gezeiten mit seiner Gravitation und so und deswegen muss ja auch der Mensch durch diese Gravitation beeinflusst werden und so, weil er ja doch auch zu über 70% aus Wasser besteht und so weiter.
Papperlapapp.

Physik
Gravitation hat etwas mit Masse zu tun. Wir bleiben nur deswegen auf der Erde, weil wir im vergleich zur Erde eine viel geringere Masse haben.
Sehr Massereiche Objekte üben auf sehr leichte eine Anziehungskraft aus.

Die Kraft der Gravitation nimmt allerdings mit der Entfernung ab.
Das Wasser in allen Meeren sind ca. 1,33749 Trillionen Liter = 1.337.490.000.000.000.000 Liter. Das Wasser eines 80kg schweren Menschen sind ca. 56 Liter.
Klar, dass da der Mensch sicherlich total arg von der Gravitation des, sagen wir mal Pluto, der etwa 40 mal so weit von der Sonne entfernt ist, wie die Erde und dessen Masse ca. ein Drittel unseres Erdenmondes hat, beeinflusst wird.
Bitte nicht hauen, die Astrologen behaupten das, nicht ich.

Unsere unmittelbaren Nachbarn im Sonnensystem sind Mars und Venus.

Der Mars
Auf dem Mars herrschen eher unangenehm tiefe Temperaturen, es gibt fast keinen Sauerstoff und die Schwerkraft ist auch geringer als auf der Erde. Trotzdem ist er ein guter Kandidat, falls wir mal übersiedeln müssen, weil die Erde Kaputt ist.
Übrigens hat der Mars gleich zwei Monde, der Angeber, nämlich Phobos und Daimos.
Der Planet Mars ist zwar manchmal mit freiem Auge sichtbar, jedoch muß man sich sehr gut mit den Sternen auskennen, um ihn überhaupt zu entdecken. Die Menschen haben schon angefangen einen gigantischen Schrotthaufen auf dem Mars aufzutürmen, bei den ganzen Sonden, die schon seit Beginn der unbemannten Raumfahrt hingeschickt wurden.
Mittlerweile weiß man, das auf dem Mars keine grünen Männchen wohnen.

Die Venus
Auf der Venus ist das Wetter eher bescheiden. In ihrer dichten Wolkendecke blitzt es andauernd und es regnet Schwefelsäure. Leben ist eher unwahrscheinlich. Diesen Planeten der Göttin der Weiblichkeit und der Schönheit zuzuordnen ist wohl eine Ironie für sich (oder Absicht?).
Der Planet Venus kann mit freiem Auge sogar bei Sonnenauf und -untergang beobachtet werden. Man nennt ihn deswegen auch Morgenstern oder Abendstern. Leider glauben viele Menschen, die nicht fähig sind in den Ephemeriden nachzusehen, es handelt sich um ein UFO, weil es so hell leuchtet.

Die ISS
Auch die ISS kann bei Sonnenuntergang ganz leicht mit einem UFO verwechselt werden, weil die riesigen Solarpanele das Sonnenlicht reflektieren. Was noch viel mehr dazu beiträgt, ist die Geschwindigkeit, mit der die ISS am Himmel vorbeizieht.

Die Venus und die ISS sind der häufigste Grund für UFO-Sichtungen.

Das Universum und die Außerirdischen
Da die letzten beiden Absätze mit UFOs zu tun hatten, möchte ich auch mit dem Thema UFOs und Außerirdische enden. Fangen wir mal mit dem Universum an. Kurz gesagt es ist relativ groß und dehnt sich auch noch weiter aus. Dies wurde vom Astronomen Hubble schon in den 30ern des vorigen Jahrhunderts bestätigt.
Es ist so gigantisch groß, das nicht einmal das Raumschiff Enterprise mit maximaler Warpgeschwindigkeit an sein Ende fliegen könnte, auch wenn es unendlich viel Zeit dafür benötigen dürfte. So unvorstellbar groß ist das Universum.
In unserem Sonnensystem sind relativ wenige Planeten bewohnbar, nämlich genau einer.
Doch wurden von Astronomen schon Exoplaneten entdeckt, d.h. Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, von denen bisher jedoch noch keiner bewohnbar zu sein scheint.
Und da kratzen wir mit unserer Wissenschaft gerade einmal am Gartenzaun zum richtigen Universum.
Das Universum besteht außerdem zum Großteil aus leerem Raum, d.h. man könnte seeeeehr, sehr lange in eine Richtung fliegen, ohne auf ein Hindernis zu stoßen!
Kurzum, die Möglichkeit, dass es andere bewohnbare Planeten im Universum gibt, ist recht wahrscheinlich.
Die Möglichkeit, dass sich auch wo anders mehr oder weniger intelligentes Leben gebildet hat, ist auch recht wahrscheinlich.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man uns findet dagegen, ist relativ gering, weil eben die Distanzen so gigantisch sind.
Was mich zu den Transportarten im Weltraum bringt.

Wie reist man durch den Raum?

  1. Unser Standard, Raumschiffe anzutreiben, ist die Rakete. Diese sind relativ ununeffizient und wenn der Treibstoff verbraucht ist, muss der Schwung und die Gravitation großer Himmelskörper als Beschleunigungsmittel herhalten. So kommt man gar nirgends hin.
  2. Mit einem Warpantrieb, den wir leider noch nicht erfunden haben.
  3. Mit dem Raumschiff, dass noch weiter entwickelte Antriebstechnologie haben müsste, um nicht Millionen Jahre unterwegs zu sein.
  4. Wurmlöcher sind auch interessant, aber wer will schon ausprobieren wohin eines führt und wo ist verdammt noch mal eines, wenn man es braucht?

zur ErdeNavigation
Und dann stellt sich noch die Frage, in welche Richtung fliegt man, denn im Gegensatz zur Erde gäbe es im Weltraum die dreidimensionale Navigation.
Es gibt da halt kein Navi, wie im Auto, in dem man einfach „Erde“ eingibt und los gehts. Denn jedes Navi braucht vorher erfasste Daten um eine Route berechnen zu können.
D.h. die Aliens müssten seit Ewigkeiten unendlich viele Explorationssonden ausgeschickt haben, die mit Lichtgeschwindigkeit das Universum kartographiert haben, dabei zufällig die Erde entdeckten und diese Daten dann entweder den ganzen Weg zurück zu bringen, bzw. per Funk zu übertragen, was aber eh ganau so lange gedauert hätte.

Angenommen, es gäbe wo anders im Universum so mächtige, technisch weit fortgeschrittene Lebewesen, und sie würden uns tatsächlich finden, dann würden sie sicherlich auch über einen Tarnmechanismus verfügen, sodass wir ihre Anwesenheit nicht merken würden. Sie würden feststellen, wie primitiv wir sind und

  • sich denken, der Weg war umsonst und wieder wegfliegen
  • sagen „Hallo, wir sind da, wir machen mal kurz Pause, fliegen dann aber eh gleich wieder…“
  • uns einfach vernichten
  • uns beobachten
  • sie würden uns entführen und riesige, kalte Intrumente in unsern (ja das ist die zweite Stelle in diesem Artiken, an dem das Wort vorkommt) ANUS stecken

Ich glaube ja, die letzte Möglichkeit ist am wahrscheinlichsten!
Wie auch immer, wir würden es wahrscheinlich bemerken, möglicherweise aber auch nicht.

Schlußwort
Ich hoffe, diese teils lustige Ausführung über Planeten hat euch ein wenig gefallen.
Auf alle Fälle gibt es eine Menge zu lesen, wenn man ernsthaft alle Links verfolgt, was ich jedem nur empfehlen kann!
Viel Spass noch dabei…

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