Schnitzelreflex

Liebe Leute, hier ist wieder einmal ein neuer Artikel der Reihe „So funktioniert das„!

Heute erzähle ich euch etwas über eine sehr typisch österreichische Eigenart, nämlich den

Schnitzelreflex

Der Schnitzelreflex kann besonders in Gaststätten oder in Betriebskantinen von diversen Firmen beobachtet werden.
Egal ob es sich um ein grindiges Gasthaus oder um eine ungezieferverseuchte Kantine handelt, wenn es ein Schnitzel-Menü gibt, ist die Hütte voll!
Das liegt nicht etwa daran, dass die Schnitzel dort so besonders gut wären.
Nein, das hat rein gar nichts mit der Lokalität zu tun, sondern für dieses Phänomen ist allein der Schnitzelreflex der Österreicher verantwortlich.

Schnitzel
Bidquelle: Nice Bastard

Der Schnitzelreflex ist eine in Österreich einzigartige genetische Mutation der DNA.
Er bewirkt eine Ausschüttung der Hormone Dopamin, Serotonin und Endorphin, wenn der Österreicher ein Schnitzel sieht, oder das Wort hört, oder liest.
Dies zwingt uns Österreicher unverzüglich ein Schnitzel zu verzehren, oder wir müssen sterben.
Wird kein Schnitzel zugeführt verfallen wir in ein s.g. Schnitzelkoma und bald darauf tritt der Tod ein.

Der Schnitzelreflex ist auch dafür verantwortlich, dass in verschiedensten Ferienclubs fast ausschliesslich Schnitzel angeboten werden, da für Österreicher sonst Lebensgefahr bestünde.
Es liegt also nicht daran, dass wir landesspezifische Gerichte nicht mögen, sondern es ist eine angeborene Mutation, die uns zum Schitzelkonsum zwingt.

Achtung!
Der Schnitzelreflex bringt natürlich auch Gefahren mit sich:

Man stelle sich vor, eine Gruppe von Reisenden befinden sich mitten in der Wüste. Oder im Urwald.
Plötzlich sagt einer der nichtsahnenden deutschen Mitreisenden: „Mensch ey, hab ich nen Hunger! Sach mal, gibts es heute Abend nich n‘ Schnitzel?“
Wenn den Österreichern dann nicht binnen fünfzehn Minuten ein Schitzel verabreicht wird, müssen sie qualvoll, jedoch mit einem etwas glücklich/dämlichen Gesichtsausdruck (wegen der Hormone) sterben.
Deshalb ist es eigentlich üblich, dass Österreicher im Urlaub immer in einer Umhänge oder Bauchtasche eine Schnitzel-Notration mit sich führen.
Viele sind sich der Gefahr nicht bewusst oder sind rein vergesslich und sterben deswegen total unnötig.
Dies ist eine Warnung, an meine bundesdeutschen Mitleser:
Bitte, bitte, bitte, kein unüberlegtes Gerede von Schnitzeln, da es sonst uns Ösis an den Kragen geht!

Nun, liebe Leute, ich hoffe euch wieder einmal eines der vielen unerklärlichen Phänomene der Welt näher gebracht zu haben!
Danke für die Aufmerksamkeit, ich brauch erst mal sooofottr
     iic   vbrrr
  brrraa jjj jjee aa
Schni nzznn
 S chnn nnn schn ssss sch  ikuwwh
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Ein Gedanke zu „Schnitzelreflex

  1. Pingback: Mahlzeit? | Krawutzi!

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